Schwalbenschwanz

Papilio machaon by Erk Dallmeyer Schwalbenschwanz © Erk Dallmeyer
Schwalbenschwanz Unterseite © Erk Dallmeyer

Wissenschaftlicher Name: Papilio machaon

Flugzeit: Mai bis August

Futter- und Nektarpflanzen: Doldengewächse (Wilde und Garten-Möhre, Fenchel, Dill, Pastinak), sowie anderen Pflanzen mit gleichen chemischen Inhaltsstoffen wie Weinraute und Diptam

Ökologische Ansprüche: Diese Art ist durch ihr besonders auffallendes Äußeres sowie ihre Größe leicht zu erkennen und wird dank ihrer Schönheit von den meisten Menschen beachtet. Sie findet in Deutschland weite Verbreitung, da Individuen große Flugdistanzen überwinden können. Der Falter benötigt große Fluggebiete und verbundene Gärten oder Grünflächen – ist daher ein guter Indikator für Biotopverbünde. Der Schwalbenschwanz überwintert in Deutschland als Puppe und reproduziert sich in mehreren Generationen pro Sommer. Die Falter sind wärmeliebend und können je nach Temperaturen ab Mai oder Juni gesichtet werden.  Hilltopping – sehr gute Segler. Bedroht durch den Einsatz von Pestiziden

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durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit